Bocksiedlung - Ein Stück Innsbruck (2017)

Hrsg. Melanie Hollaus und Heidi Schleich, StudienVerlag, Veröffentlichungen des Innsbrucker Stadtarchivs, Neue Folge 58, 2017

Die „Bocksiedlung“ in der Innsbrucker Reichenau entstand Mitte der 1930er Jahre, zur Zeit der Wirtschaftskrise. Viele wurden arbeitslos und konnten sich die Wohnungen nicht mehr leisten, und so ließ sich eine kleine Gruppe von Menschen am damals weitgehend unerschlossenen östlichen Stadtrand von Innsbruck nieder. Die „Bocksiedlung“ war zwar nicht die einzige Innsbrucker Siedlung dieser Art, wohl aber hierzulande die legendärste.

© Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck